Dietmar Mieth, Prof. em. Dr. habil., absolvierte seine Studien der katholischen Theologie, Philosophie und Germanistik mit späterer Habilitation in Würzburg und Tübingen. Er war als Professor für Moraltheologie 1974 bis 1981 in Fribourg(CH) und für theologische Ethik/Sozialethik 1981 bis 2008 in Tübingen tätig. Weiter trat er als Sprecher des Zentrums für Ehtik in den Wissenschaften 1990 bis 2001 in Tübingen ein und war 1994 bis 2017 Mitglied von Ethikberatergruppen in Deutschland und Europa. Des Weiteren war er 2008 bis 2014 Präsident der Meister Eckhart Gesellschaft in Erfurt und ist seit 2009 Leiter der Forschungstelle Meister Eckhart als Fellow am Max Weber Kolleg der Universität Erfurt. Zu seinen jüngsten Publikationen zählen u.a. "Meister Eckhart" (Beck 2014) sowie "Sterben und Lieben" (Herder 2019). 

 

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Publikationen des Autors

Herausgeber

Urs Baumann

Weitere Autoren

Franz-Xaver Bea, Albert Biesinger, Hubert Cancik, Ulrich Eibach, Bernd-Jochen Hilberath, Andreas Holzem, Gunter Klosinski, Gottfried Kroff, Francis Messner, Dietmar Mieth, Herbert Müther, Herbert Niehr, Richard Puza, Hennig Stieve

Beschreibung

Wie wenige Wissenschaften ist die Theologie auf Denkanstöße anderer Wissenschaftsgebiete angewiesen. Methoden und Erkenntnisse der Human- und Geisteswissenschaften, von Philosophie und Philologie, Geschichtswissenschaft und Psychologie gehören ebenso zum unverzichtbaren Repertoire theologischen Arbeitens wie Physik und Biologie.

Christoph Mohamad-Klotzbach, Dr., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft und Soziologie (IPS) der Universität Würzburg. Zudem ist er Projektleiter der Arbeitsgemeinschaft Wahl- und Einstellungsforschung des IPS. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u.a. die Erforschung von politischen Einstellungen und Wertorientierungen sowie die Demokratieforschung.

 

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Publikationen des Autors

Herausgeber

Christoph Mohamad-KlotzbachSimon Dickopf, Regina Renner

Weitere Autoren

Maximilian Etzel, Ruth Anna Hejtmanek, Lukas Lemm, Melanie Tietze

Beschreibung

Das Institut für Politikwissenschaft und Soziologie (IPS) der Julius-Maximilians-Universität Würzburg führt seit 2008 regelmäßige Studien zur Wahl- und Einstellungsforschung mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen in Bayern und Würzburg durch. Der vorliegende Band gibt einen Überblick über die aktuellen Befunde des Würzburgbarometers 2016. 

Herbert Müther, Prof. Dr., studierte Physik in Münster und Bonn. Nach seinem Studium war er am Forschungszentrum in Jülich, der Vrije Universität Amsterdam, Universität in Sao Paulo, State University Stony Brook (New York), sowie der Universität Barcelona tätig. Seit 1981 ist er Professor für Physik in Tübingen mit dem Forschungsschwerpunkt "Vielteilchensysteme in der Quantenmechanik". Im Zeitraum von 2006 bis 2014 hatte er die Position des Prorektors für Forschung an der Universität Tübingen inne. 

 

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Publikationen des Autors

Herausgeber

Urs Baumann

Weitere Autoren

Franz-Xaver Bea, Albert Biesinger, Hubert Cancik, Ulrich Eibach, Bernd-Jochen Hilberath, Andreas Holzem, Gunter Klosinski, Gottfried Kroff, Francis Messner, Dietmar Mieth, Herbert Müther, Herbert Niehr, Richard Puza, Hennig Stieve

Beschreibung

Wie wenige Wissenschaften ist die Theologie auf Denkanstöße anderer Wissenschaftsgebiete angewiesen. Methoden und Erkenntnisse der Human- und Geisteswissenschaften, von Philosophie und Philologie, Geschichtswissenschaft und Psychologie gehören ebenso zum unverzichtbaren Repertoire theologischen Arbeitens wie Physik und Biologie.

Ingo Naumann, Dipl. Pol., lehrt Politikwissenschaften an den Universitäten Würzburg und Osnabrück, der Freien Universität Berlin sowie der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Schwerpunkte in der Lehre bilden die Bereiche Partizipation (Volksgesetzgebung und Bürgerbeteiligung), wissenschaftliches Arbeiten sowie die Innere Sicherheit mit der Konzentration auf Extremismus, Terrorismus und Cybercrime. Eine Forschungstätigkeit findet am Institut für politikwissenschaftliche Forschung und Beratung (IFB) statt. Zurzeit promoviert er am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften der Freien Unversität Berlin

 

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Publikationen des Autors

 

Herausgeber

Ingo Naumann

Beschreibung

Transparente, vollständige und nachvollziehbare Quellennachweise sind das Rückgrat einer jeden wissenschaftlichen Publikation und Forschungsarbeit.
Dieses Handbuch bietet eine umfangreiche - im deutschsprachigen Raum einmalige - Unterstützung bei der Aufstellung wissenschaftlicher Nachweise zahlreicher Primär-, Sekundär- und Tertiärquellen auf Grundlage des Harvard Citation Style.

Autor

Ingo Naumann

Beschreibung

Wählergemeinschaften sind in der deutschen Kommunalpolitik seit Jahrzehnten allgegenwärtig. Ihre große Bedeutung ist für diese Ebene des politischen Systems in Deutschland allgemein bekannt und in zahlreichen Publikationen untersucht. Für die Existenz von Wählergemeinschaften auf Landesebene trifft dies nicht zu.

Autor

Ingo Naumann

Beschreibung

Dieser Leitfaden soll Ihnen als Autor Hilfestellungen bei der Anfertigung einer Druckvorlage Ihrer Publikation mit dem Programm Microsoft Word 2010 geben. Zur besseren Verständlichkeit werden die in diesem Leitfaden beschriebenen Programmeinstellungen durch zahlreiche Screenshots begleitet.

Herausgeber

Ingo Naumann

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Transparente, vollständige und nachvollziehbare Quellennachweise sind das Rückgrat einer jeden wissenschaftlichen Publikation und Forschungsarbeit.
Dieses Handbuch bietet eine umfangreiche - im deutschsprachigen Raum einmalige - Unterstützung bei der Aufstellung wissenschaftlicher Nachweise zahlreicher Primär-, Sekundär- und Tertiärquellen auf Grundlage des Harvard Citation Style.

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Ingo Naumann

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Transparente, vollständige und nachvollziehbare Quellennachweise sind das Rückgrat einer jeden wissenschaftlichen Publikation und Forschungsarbeit.
Dieses Handbuch bietet eine umfangreiche - im deutschsprachigen Raum einmalige - Unterstützung bei der Aufstellung wissenschaftlicher Nachweise zahlreicher Primär-, Sekundär- und Tertiärquellen auf Grundlage des Harvard Citation Style.

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Ingo Naumann

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Transparente, vollständige und nachvollziehbare Quellennachweise sind das Rückgrat einer jeden wissenschaftlichen Publikation und Forschungsarbeit.
Dieses Handbuch bietet eine umfangreiche - im deutschsprachigen Raum einmalige - Unterstützung bei der Aufstellung wissenschaftlicher Nachweise zahlreicher Primär-, Sekundär- und Tertiärquellen auf Grundlage des Harvard Citation Style.

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Ingo Naumann

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Transparente, vollständige und nachvollziehbare Quellennachweise sind das Rückgrat einer jeden wissenschaftlichen Publikation und Forschungsarbeit.
Dieses Handbuch bietet eine umfangreiche - im deutschsprachigen Raum einmalige - Unterstützung bei der Aufstellung wissenschaftlicher Nachweise zahlreicher Primär-, Sekundär- und Tertiärquellen auf Grundlage des Harvard Citation Style.

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Ingo Naumann

Beschreibung

Transparente, vollständige und nachvollziehbare Quellennachweise sind das Rückgrat einer jeden wissenschaftlichen Publikation und Forschungsarbeit.
Dieses Handbuch bietet eine umfangreiche - im deutschsprachigen Raum einmalige - Unterstützung bei der Aufstellung wissenschaftlicher Nachweise zahlreicher Primär-, Sekundär- und Tertiärquellen auf Grundlage des Harvard Citation Style.

Herausgeber

Ingo Naumann

Beschreibung

Transparente, vollständige und nachvollziehbare Quellennachweise sind das Rückgrat einer jeden wissenschaftlichen Publikation und Forschungsarbeit.
Dieses Handbuch bietet eine umfangreiche - im deutschsprachigen Raum einmalige - Unterstützung bei der Aufstellung wissenschaftlicher Nachweise zahlreicher Primär-, Sekundär- und Tertiärquellen auf Grundlage des Harvard Citation Style.

Herausgeber

Ingo Naumann

Beschreibung

Transparente, vollständige und nachvollziehbare Quellennachweise sind das Rückgrat einer jeden wissenschaftlichen Publikation und Forschungsarbeit.
Dieses Handbuch bietet eine umfangreiche - im deutschsprachigen Raum einmalige - Unterstützung bei der Aufstellung wissenschaftlicher Nachweise zahlreicher Primär-, Sekundär- und Tertiärquellen auf Grundlage des Harvard Citation Style.

Autor

Ingo Naumann

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Dieser Leitfaden gibt Autoren Hilfestellungen bei der Anfertigung einer Druckvorlage Ihrer Publikation mit dem Programm Microsoft Word 2016. Zur besseren Verständlichkeit werden die in diesem Leitfaden beschriebenen Programmeinstellungen durch zahlreiche Screenshots begleitet.

Autor

Ingo Naumann

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Dieser Leitfaden gibt Autoren Hilfestellungen bei der Anfertigung einer Druckvorlage Ihrer Publikation mit dem Programm Microsoft Word 2013. Zur besseren Verständlichkeit werden die in diesem Leitfaden beschriebenen Programmeinstellungen durch zahlreiche Screenshots begleitet.

 

 

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Publikationen der Autorin

Autor

Kathleen Naumann, Steffen Steindorf

Beschreibung

In diesem Buch sind die wesentlichen Lernfelder für die Ausbildung der Kaufleute im Gesundheitswesen übersichtlich zusammengestellt.

 

 

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Publikationen der Autorin

Herausgeber

Urs Baumann, Mark Reuter, Stephan Teuber

Weitere Autoren

Tobias Heisig, Eva Neundorfer-Prade, Maria Sailer, Eva-Maria Schumacher

Beschreibung

Ein Buch, das nicht stehen bleibt bei der Krise von Kirche und Gesellschaft. Es entwirft eine realisierbare Vision, wie christliche Gemeinschaft heute gelebt werden kann. Hierzu wurde ein Lernprogramm entwickelt für Gemeinden und alle, die im kirchlichen oder zivilen Kontext Basisgruppen und Selbsthilfeorganisationen kompetent anleiten möchten.

Herbert Niehr, Dr. theol. Dr. theol. habil., ist Professor für Biblische Einleitung und Zeitgeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen und Professor Extraordinary in Ancient Studies an der University of Stellenbosch (Südafrika). Seine Forschungsgebiete liegen im Bereich der antiken westsemitischen Sprachen und Kulturen. Von ihm erschienen u.a. Religionen in Israels Umwelt  (Würzburg 1998) und The Aramaeans in Ancient Syria (Leiden - Boston 2014); er ist außerdem Mitherausgeber des Encyclopaedic Dictionary of Phoenician Culture, Leuven - Paris - Bristol, CT 2018. 

 

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Publikationen des Autors

Herausgeber

Urs Baumann

Weitere Autoren

Franz-Xaver Bea, Albert Biesinger, Hubert Cancik, Ulrich Eibach, Bernd-Jochen Hilberath, Andreas Holzem, Gunter Klosinski, Gottfried Kroff, Francis Messner, Dietmar Mieth, Herbert Müther, Herbert Niehr, Richard Puza, Hennig Stieve

Beschreibung

Wie wenige Wissenschaften ist die Theologie auf Denkanstöße anderer Wissenschaftsgebiete angewiesen. Methoden und Erkenntnisse der Human- und Geisteswissenschaften, von Philosophie und Philologie, Geschichtswissenschaft und Psychologie gehören ebenso zum unverzichtbaren Repertoire theologischen Arbeitens wie Physik und Biologie.

Karl Ernst Nipkow, Prof. Dr. theol. Dr. h. c., geboren 1928 in Bielefeld, war Professor an der Evangelisch-Theologischen Fakultät und Koopt. Mitglied der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Universität Tübingen und lehrte dort Praktische Theologie und Religionspädagogik. Von ihm erschienen u. a.: Bildung in einer pluralen Welt, Bd. 1: Moralpädagogik im Pluralismus, Bd. 2: Religionspädagogik im Plualismus (Gütersloh 1998). Prof. Nipkow verstarb im Jahr 2014.

 

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Publikationen des Autors

Herausgeber

Urs Baumann

Weitere Autoren

Adnan Aslan, Marien van den Boom, Klaus Gebauer, Martin Heckel, Karl-Josef Kuschel, Barbara Lichtenthäler, Shaikh Abdul Mabud, Peter Müller, Karl Ernst Nipkow, Anas Schakfeh, Annette Schavan, Karl Schneider, Stella van de Wetering

Beschreibung

Nach neuesten Schätzungen leben gegenwärtig annähernd fünf Millionen Menschen mit einem islamischen Hintergrund in Deutschland. Etwa 580.000 von ihnen sind Schulpflichtige im Alter von 6–18 Jahren, die erst zu einem geringen Teil die Möglichkeit haben, sich im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung religiös zu informieren.

 

 

 

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Publikationen des Autors

Herausgeber

Urs Baumann

Weitere Autoren

Franz-Xaver Bea, Albert Biesinger, Hubert Cancik, Ulrich Eibach, Bernd-Jochen Hilberath, Andreas Holzem, Gunter Klosinski, Gottfried Kroff, Francis Messner, Dietmar Mieth, Herbert Müther, Herbert Niehr, Richard Puza, Hennig Stieve

Beschreibung

Wie wenige Wissenschaften ist die Theologie auf Denkanstöße anderer Wissenschaftsgebiete angewiesen. Methoden und Erkenntnisse der Human- und Geisteswissenschaften, von Philosophie und Philologie, Geschichtswissenschaft und Psychologie gehören ebenso zum unverzichtbaren Repertoire theologischen Arbeitens wie Physik und Biologie.

Neuerscheinungen

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